Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik wird für Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen immer attraktiver. Während eine Wärmepumpe effizient Wärme aus der Umgebung gewinnt, kann eine PV-Anlage den benötigten Strom dafür umweltfreundlich und kostengünstig bereitstellen. Die Kosten für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Photovoltaik variieren je nach System zwischen 19.000 und 47.000 €, können aber durch attraktive Wärmepumpen-Förderungen deutlich reduziert werden. Mit einem monatlichen Finanzierungsmodell ab 89 € für Wärmepumpen macht Vamo den Einstieg besonders erschwinglich.
Die Verbindung von Wärmepumpe und Photovoltaik bietet entscheidende Vorteile: Während die PV-Anlage kostenlosen Solarstrom erzeugt, nutzt die Wärmepumpe diesen hocheffizient zur Wärmeerzeugung. Diese Synergie senkt nicht nur die Betriebskosten deutlich, sondern macht auch unabhängiger von steigenden Energiepreisen. Das effiziente Duo aus Heizanlage und Energiequelle verursacht jedoch zusätzliche Kosten bei der Installation.
Möchten Sie Ihre Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren, bringt dies zusätzliche Aufwendungen mit sich. Zwar erhöht sich der Preis für die Installation der Anlagen, der Betrieb der Heizung durch die Solaranlage und die zusätzliche Unabhängigkeit von Energieversorgern machen die Investition jedoch besonders lohnenswert.
Die Kosten für eine Wärmepumpe mit Photovoltaik setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe bekommen Sie zwischen 9.000 und 30.000 €, während eine effizientere Sole-Wasser- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe mit bis zu 40.000 € zu Buche schlagen kann. Die Kosten für eine passende PV-Anlage liegen bei 10.000 bis 17.000 €. Zu den Anschaffungskosten kommen noch Erschließungs- sowie Installationskosten hinzu, sodass sich die folgenden Gesamtsummen ergeben:
Die Kosten für Wärmepumpen mit Photovoltaik und Stromspeicher liegen etwa 5.000 bis 8.000 € höher als ohne Speicher. Diese zusätzliche Investition kann sich jedoch rechnen: Während eine PV-Anlage ohne Speicher etwa 25–35 % des Wärmepumpenbedarfs deckt, erreichen Sie mit Speicher eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 70 %. Die Wartungskosten steigen dabei von etwa 300 € auf bis zu 530 € pro Jahr.
Vamo bietet für die Wärmepumpe flexible Finanzierungsmöglichkeiten mit monatlichen Raten ab 89 € an. Mit dem Vamo Care für nur 399 € im Jahr erhalten Sie einen umfassenden Schutz und Service für Ihre Wärmepumpe – von regelmäßiger Wartung nach Herstellervorgaben über schnellen Reparaturservice bis hin zur Garantieverlängerung auf bis zu 20 Jahre, der längsten Wärmepumpen-Garantie auf dem Markt.
Bei der Kombination von Wärmepumpe mit Photovoltaik amortisieren sich die Kosten durch deutlich niedrigere Betriebsaufwände. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Öl-Brennwertheizung können Sie mit einer Wärmepumpe-PV-Kombination in 25 Jahren etwa 15.000 € einsparen. Mit zusätzlichem Stromspeicher für Solaranlagen erhöht sich die Ersparnis sogar auf rund 22.000 €. Übrigens: Mit einer Kaskadenschaltung zwischen Wärmepumpe und PV-Anlage können Sie den Stromverbrauch noch genauer im Blick behalten.
Der Amortisationszeitraum für eine Wärmepumpe mit Photovoltaik hängt von verschiedenen Faktoren ab. Durch die aktuell hohen Förderungen von bis zu 70 % verkürzt sich die Amortisationszeit deutlich. Bei einem gut gedämmten Gebäude und optimaler Auslegung der Anlagen kann sich die Investition bereits nach 10–15 Jahren rechnen. Besonders attraktiv wird die Wirtschaftlichkeit durch steigende Energiepreise und die CO₂-Bepreisung fossiler Brennstoffe, die in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird.
Wie die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik effektiv Kosten spart, zeigt sich besonders im Zusammenspiel beider Systeme: Die Einsparungen entstehen auf mehreren Ebenen. Zum einen produziert die PV-Anlage kostenfreien Strom für den Betrieb der Wärmepumpe.
Während die Einspeisung von überschüssigem Solarstrom ins Netz nur eine geringe Vergütung von etwa 6 bis 9 Cent pro Kilowattstunde bringt, kostet der Bezug von Haushaltsstrom aktuell rund 30 Cent pro Kilowattstunde. Die direkte Nutzung des selbst erzeugten Stroms für die Wärmepumpe ist also deutlich wirtschaftlicher als die Netzeinspeisung. Die Wärmepumpe wiederum wandelt die elektrische Energie besonders effizient in Wärme um: Aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt sie durchschnittlich drei bis vier Kilowattstunden Wärmeenergie.
Ein weiterer Kostenvorteil ergibt sich durch die zunehmende Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen. Die Stromkosten für den Betrieb der Wärmepumpe lassen sich durch die eigene PV-Anlage kalkulierbar halten. Besonders interessant ist auch die Möglichkeit, überschüssige Solarenergie in Form von Wärme zu speichern: Die Wärmepumpe kann den PV-Strom nutzen, um beispielsweise eine Fußbodenheizung als thermischen Speicher aufzuheizen. Eine Fußbodenheizung mit 150 m² Fläche kann dabei Wärmeenergie speichern, die einem voll geladenen Batteriespeicher von mehr als 6 kWh entspricht – und das ohne zusätzliche Investitionskosten.
Die Kosten für eine Wärmepumpe mit Photovoltaik werden durch umfangreiche Förderprogramme deutlich reduziert. Seit 2024 bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) besonders attraktive Zuschüsse im Rahmen der Heizungsförderung an:
Insgesamt ist eine maximale Förderung von 70 % möglich, was einem Zuschuss von bis zu 21.000 € entspricht. Neben den direkten Zuschüssen bietet die KfW auch attraktive Finanzierungsmöglichkeiten an. Der Ergänzungskredit (358/359) ermöglicht eine Finanzierung von bis zu 120.000 € pro Wohneinheit. Besonders vorteilhaft sind die zinsvergünstigten Kredite für Haushalte mit einem Jahreseinkommen unter 90.000 €. Auch für den Photovoltaik-Teil der Anlage gibt es Unterstützung: Neben der Einspeisevergütung für überschüssigen Solarstrom ins Stromnetz existieren regionale Förderprogramme, besonders für Anlagen mit Stromspeicher. Zudem können Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer von steuerlichen Vorteilen bei der Installation von Wärmepumpen oder PV-Anlagen profitieren.
Die geschickte Kombination der verschiedenen Fördermöglichkeiten macht die Investition in Photovoltaik mit Wärmepumpe besonders attraktiv und verkürzt die Amortisationszeit erheblich. Vamo unterstützt Sie bei der Antragstellung zur Wärmepumpenförderung und sorgt dafür, dass Sie die maximalen Fördermittel erhalten.
Die Kosten für eine Wärmepumpe mit Photovoltaik stellen zwar zunächst eine größere Investition dar, doch die Kombination beider Systeme ist zukunftsweisend. Mit Vamo als kompetentem Partner für Ihre Wärmepumpe wird der Umstieg besonders attraktiv. Als zertifizierter Fachbetrieb für Wärmepumpen bietet Vamo dabei verschiedene Vorteile:
Die Installation einer Wärmepumpe mit Photovoltaik ist ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiges und kostensparendes Heizen. Mit Vamo haben Sie dabei einen erfahrenen Partner an Ihrer Seite, der Sie auf dem Weg zu einer nachhaltigen und kostensparenden Heizlösung kompetent unterstützt.
Für eine effiziente Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaik wird eine PV-Anlage mit mindestens 10-12 kWp Leistung empfohlen. Dies entspricht etwa einer Dachfläche von 50 bis 60 m².
Weder noch. Die Kombination beider Systeme ist am wirtschaftlichsten. Die Photovoltaikanlage reduziert die Stromkosten der Wärmepumpe, während die Wärmepumpe den Eigenverbrauch des Solarstroms erhöht.
Bei einer Kombination aus Wärmepumpe mit Photovoltaik können Sie gegenüber einer Öl-Brennwertheizung in 25 Jahren etwa 15.000 € einsparen. Mit zusätzlichem Stromspeicher für den Photovoltaik-Strom erhöht sich die Ersparnis auf ca. 22.000 €.
Ja, die Kombination wird großzügig gefördert. Für die Wärmepumpe gibt es Zuschüsse von bis zu 70 % der förderfähigen Kosten (maximal 21.000 €). Die PV-Anlage wird durch die Einspeisevergütung und regionale Förderprogramme unterstützt.
Die Kosten für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Solar liegen zwischen 19.000 und 47.000 € €. Die Wärmepumpe selbst kostet dabei etwa 9.000 bis 30.000 €, die PV-Anlage weitere 10.000 bis 17.000 €. Mit einem zusätzlichen Stromspeicher erhöhen sich die Kosten um 5.000 bis 8.000 €.
Experten-Tipp: Die Investition in eine Wärmepumpe mit Photovoltaik liegt je nach System zwischen 30.000 und 96.300 €, bietet jedoch langfristig erhebliche Einsparpotenziale bei den Energiekosten.