Die konkrete Regierungsvorlage zur Neuausrichtung der Heizungsförderung liegt vor – und sie gilt schon ab dem 21. Juli 2026.
Die Kernaussage: Die Förderung wird stärker nach Einkommen gestaffelt und über die Zeit schrittweise abgesenkt. Für niedrige Einkommen ist zum Start sogar mehr drin, mittlere und höhere Einkommen verlieren – und mehrere Bausteine laufen ab dem Reformstart Schritt für Schritt aus.
Was das konkret bedeutet, haben wir auf dieser Seite für dich aufgeschlüsselt.

Mit unserem Förderrechner in 30 Sekunden zur Einschätzung deines Zuschusses nach neuer Heizungsförderung.

Die Regierungsvorlage bündelt mehrere Änderungen, die erst im Zusammenspiel ihre volle Wirkung entfalten: Einige Bausteine werden neu zugeschnitten, andere schrittweise abgesenkt oder ganz gestrichen.
Insgesamt verschiebt sich die Förderung weg vom breiten Zuschuss für alle hin zu einer stärker nach Einkommen gestaffelten und über die Zeit sinkenden Unterstützung.
Die wichtigsten Punkte im Überblick:
Von 30.000 € auf 28.000 € zum Start, danach alle sechs Monate um 750 € – bis 22.000 € Ende 2030.
40 % bis 30.000 € zvE
30 % von 30.000–40.000 € zvE
10 % von 40.000–50.000 €
Die 20 % Klimageschwindigkeits-Bonus sinkt ab Reformstart alle sechs Monate um 4 Prozentpunkte – bis auf 0 %.
Natürliche Kältemittel werden Standardanforderung statt Bonusgrund.
Von 30 % auf 15 % – dafür kommt ab Q1 2027 ein neuer „Made with Europe"-Bonus von 15 % für Anlagen mit EU-Wertschöpfung.
Je Haushalt mit mindestens einem minderjährigen Kind sinkt das anrechenbare zvE einmalig um 10.000 €.
Für einen Haushalt über 50.000 € zvE sinkt der maximale Zuschuss von heute 16.500 € auf rund 12.880 € direkt nach Reformstart und bis 2030 weiter auf 6.600 €. Haushalte mit niedrigem Einkommen (bis 30.000 € zvE) stehen zum Start sogar etwas besser da (bis zu 22.400 €), verlieren über die Zeit aber ebenfalls.
Fast alle Bausteine schmelzen Halbjahr für Halbjahr ab. Je früher du wechselst, desto mehr Förderung sicherst du dir.
Für den Einkommensbonus zählt nicht dein Bruttogehalt, sondern das zu versteuernde Einkommen (zvE) aus deinem Steuerbescheid. Als Faustformel gilt: Bei angestellten Personen liegt das zvE meist bei etwa 75 bis 85 % des Bruttoeinkommens.
Ab 2027 sinkt die Förderung Schritt für Schritt – wer jetzt plant, sichert sich den höchsten Zuschuss, statt auf Kürzungen zu warten.
Höchststand jetzt nutzen
Ab dem 01.02.2027 sinkt die Förderung erstmals, danach halbjährlich weiter.
Besonders profitieren
Haushalte mit einem zvE bis 30.000 € (40.000 € mit Kind) holen den höchsten Fördersatz.
Auch für alle anderen lohnt sich Tempo
Durchschnitts- und Besserverdiener verlieren ab den Absenkungen am deutlichsten – für sie zahlt sich frühes Handeln besonders aus.
Made in EU im Fokus
Ab Januar 2027 gibt es für Wärmepumpen ohne EU-Wertschöpfung nur noch 15 % Grundförderung. Mit unseren EU-gefertigten Systemen von Vaillant und Viessmann erhältst du volle 30 %.


Wir analysieren deine Situation und zeigen dir, welche Förder-Bausteine für dich infrage kommen – verständlich und ohne Fachchinesisch.

Wir setzen auf hochwertige Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel – schon heute Standard bei uns. Damit bist du für beide Förderszenarien optimal abgesichert.
%201.avif)
Wir bereiten deine Unterlagen gemeinsam mit dir vor. Eingereicht wird der Förderantrag durch dich als Antragsteller – wir begleiten dich bei jedem Schritt.
Die Heizungsförderung wurde zum 21. Juli 2026 neu geregelt – und von hier an wird sie nur noch geringer. Was du heute bekommst, ist also der höchste Zuschuss, den es künftig geben wird.
Wenn du deine Heizung ohnehin austauschen möchtest, ist der beste Zeitpunkt dafür jetzt. Je nach Einkommen liegt die Förderquote zwischen rund 46 und 70 Prozent – und du sparst ab dem ersten Tag Heizkosten.
.avif)
Wir begleiten dich auf dem gesamten Weg: von der ersten digitalen Beratung über die Unterstützung bei der Beantragung deiner Förderung bis zur fachgerechten Installation in nur drei Tagen. Nach dem Einbau sorgen wir mit unserem Servicevertrag Vamo Care und der darin enthaltenen Vamo App für volle Transparenz und schützen deine Anlage so langfristig.
Wir setzen konsequent auf deutsche Premium-Qualität. Aktuell installieren wir Systeme der Marktführer Vaillant und Viessmann. Welches Modell am besten zu deinem Haus passt, entscheiden wir gemeinsam nach einer präzisen Datenanalyse deiner Wohnsituation.
Du hast die Wahl: Du kannst deine Wärmepumpe direkt kaufen oder bequem finanzieren. Unser Finanzierungsmodell startet bereits bei 89 € pro Monat. Im Durchschnitt entscheiden sich unsere Kunden für eine monatliche Rate von etwa 130 €, um den Umstieg auf ein modernes Heizsystem so unkompliziert wie möglich zu gestalten.
Ja. Bis zum 20. Juli 2026 gilt der Klimageschwindigkeitsbonus in voller Höhe von 20 %. Ab dem 21. Juli 2026 beträgt er 16 % und sinkt erstmals zum 01.02.2027 um 4 Prozentpunkte, danach halbjährlich – bis er ausläuft. Du erhältst ihn beim Austausch einer alten fossilen Heizung. Wer früh wechselt, sichert sich den höchsten Bonus.
Ja. Mit der Reform ab dem 21. Juli 2026 ist ein natürliches Kältemittel (z. B. Propan/R290) Voraussetzung für die Förderung – der frühere 5-%-Effizienzbonus entfällt dafür. Wir setzen schon heute auf natürliche Kältemittel, damit bist du automatisch auf der sicheren Seite.
Die neuen Konditionen gelten ab dem 21. Juli 2026. Die wichtigsten Punkte: ein gestaffelter Einkommensbonus (40 % / 30 % / 10 % je nach zvE), ein neuer Familienzuschlag (−10.000 € anrechenbares zvE je Haushalt mit mind. einem minderjährigen Kind), der Wegfall des Effizienzbonus (natürliches Kältemittel wird Voraussetzung) und ein niedrigerer Klimageschwindigkeitsbonus (16 %). Ab 2027 folgen die ersten Absenkungen: zum 01.02.2027 sinken Höchstbetrag (−750 €) und Klimabonus (−4 %-Punkte), danach halbjährlich. Zusätzlich greift ab Anfang 2027 die EU-Verordnung (siehe nächste Frage).
Ab Anfang 2027 gibt es die volle Grundförderung von 30 % nur noch für Wärmepumpen mit EU-Wertschöpfung. Für Geräte aus Fertigung außerhalb der EU sinkt die Grundförderung auf 15 %; EU-gefertigte Modelle erhalten über den Wertschöpfungsbonus die fehlenden 15 % zurück. Da wir auf Systeme mit EU-Fertigung setzen, bleibst du bei den vollen 30 %.
Die staatliche KfW-Förderung unterstützt dich massiv beim Umstieg auf erneuerbare Energien. Du kannst Zuschüsse erhalten, die einen großen Teil deiner Investitionskosten decken. Das Ziel ist es, den Gebäudebestand in Deutschland klimaneutral zu machen.
Dein Gebäude muss seit mindestens fünf Jahren bestehen, die Wärmepumpe muss die 65-%-EE-Regel erfüllen (bei Luft-Wasser-Wärmepumpen problemlos), und ein hydraulischer Abgleich ist Pflicht. Neu: Seit der Reform ist außerdem ein natürliches Kältemittel Voraussetzung – bei uns Standard.
Die Förderung setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen (Stand ab 21.07.2026):
Ein natürliches Kältemittel ist jetzt Voraussetzung (kein Bonus mehr). Die Gesamtförderung ist auf 70 % gedeckelt (bis zu 80 % für sehr niedrige Einkommen). Bei den förderfähigen Höchstkosten von 28.000 € bedeutet das einen Zuschuss von bis zu 19.600 €.
Der Antrag muss gestellt werden, sobald du dich für Vamo entschieden und den Lieferungs- oder Leistungsvertrag unterschrieben hast. Wichtig ist, dass dieser Vertrag eine sogenannte „aufschiebende Bedingung“ enthält. Das bedeutet, dass der Vertrag erst dann endgültig gültig wird, wenn du die Förderzusage der KfW erhalten hast. Wir kümmern uns darum, dass dein Vertrag rechtssicher formuliert ist, damit du kein Risiko eingehst.
Die Zusage der KfW erfolgt über das digitale Portal in der Regel sehr schnell, oft sogar innerhalb weniger Minuten. Die Auszahlung des Geldes findet nach der erfolgreichen Installation deiner Wärmepumpe und der Einreichung des Verwendungsnachweises statt. Wir begleiten dich durch den gesamten Prozess, damit alle Unterlagen korrekt sind und du deine Förderung so zeitnah wie möglich erhältst.
Natürlich lassen wir dich im Förder-Dschungel nicht allein. Wir berechnen vorab deine voraussichtliche Fördersumme und begleiten dich Schritt für Schritt bei der Beantragung.
Da unsere alte Gasheizung in die Jahre gekommen war und wir auf Wärmepumpe umsteigen wollten, sind wir auf die Suche nach Anbietern gegangen und haben in VAMO einen kompetenten, günstigen und zuverlässigen Partner für unser Projekt gefunden. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Installation hat alles super funktioniert, ein besonderes Dankeschön nochmals an unsere Projektmanagerin Fr. Bartels, die sich außerordentlich freundlich und kompetent um alle Fragen unsererseits gekümmert hat. Wir können, aufgrund unserer Erfahrung, VAMO ,,wärmstens,, empfehlen! Danke an das gesamte Team und weiter so...
Vamo hat alles hervorragend organisiert und geplant. Sowohl im Vorfeld, als auch im Laufe der Installation. Der Gaszähler wurde pünktlich abmontiert, der Elektriker kam zur rechten Zeit und mit der ausführenden Firma Yellow Haustechnik aus Stuttgart waren wir sehr zufrieden. Man merkt ihnen an, dass sie ihre Arbeit gern machen. Positiv ist auch, dass Vamo sich um die Förderungsfähigkeit kümmert. Die Auszahlung der Förderung ist jetzt beantragt und wird in den nächsten Wochen kommen. So können wir Vamo wärmstens empfehlen.
Wir sind sehr zufrieden mit VAMO. Besonders die sehr gute Kommunikation hat uns beeindruckt. Alle Mitarbeiter waren freundlich und kompetent und motiviert unsere Wärmepumpe einzubauen und in Gang zu setzen. Ich freue mich, nun ein warmes Haus und warmes Wasser zu haben ohne dafür fossile Brennstoffe nutzen zu müssen.
Sehr gute Betreuung von der ersten Anfrage bis zur Inbetriebnahme. Die Anlage war nach drei Tagen fertig. Ein von Nachbarn empfohlener lokaler Handwerksbetrieb hatte 30 % teurer angeboten. Danke!
Wir planen die Anschaffung einer Wärmepumpe und haben Kontakt zu der Firma Vamo aufgenommen. In einem Beratungsgespräch mit Herrn Thomas Neuer wurden alle unsere Fragen ausführlich und umfassend beantwortet, wir fühlten uns sehr gut informiert. Durch seine ruhige und geduldige Art, haben wir das Gespräch in sehr guter Erinnerung. Wir möchten uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Herrn Neuer bedanken und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg. Familie Pütz