
Eine Wärmepumpe kaufst du nicht wie ein Haushaltsgerät aus dem Regal. Ob sie sich rechnet, hängt weniger vom Gerät selbst ab als davon, wie gut es zu deinem Haus passt und wie sauber es in dein Heizsystem eingebunden wird. In diesem Ratgeber gehen wir die Kriterien durch, auf die es beim Kauf im Bestandsgebäude ankommt, und ordnen Kosten, Förderung und Finanzierung nach dem Stand von Oktober 2026 ein.
Seit dem 29. Juli 2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz. Es hat das Gebäudeenergiegesetz abgelöst und dabei einen Großteil der bisherigen Regelungen übernommen. Für deine Heizung bedeutet das: Auch der Einbau einer neuen Gas- oder Ölheizung ist rechtlich wieder möglich. Was das GModG im Detail für Bestandsgebäude regelt, haben wir separat eingeordnet.
Damit wird aus einer gesetzlichen Frage eine wirtschaftliche. Und hier spricht die Rechnung für die Wärmepumpe: Der CO₂-Preis verteuert Gas und Heizöl Jahr für Jahr, für 2026 rechnen wir mit 55-65 € pro Tonne CO₂. Strom ist von dieser Bepreisung nicht im selben Maß betroffen. Bei einer Jahresarbeitszahl von 3,8 kostet dich eine Kilowattstunde Wärme aus der Wärmepumpe rechnerisch rund acht Cent, aus einer Gasheizung mit 90 % Wirkungsgrad rund elf Cent.
Wie sich das übers Jahr auswirkt, zeigt eine Modellrechnung auf Basis der Durchschnittswerte aus unseren Projekten: Für ein Haus mit 179 m² Wohnfläche und einem Wärmebedarf von 16.200 kWh pro Jahr liegen die Heizkosten mit Gas bei 1.800 €, mit Öl bei 2.025 € und mit einer Wärmepumpe bei 1.279 €. Gerechnet ist mit dem normalen Haushaltsstromtarif. Kombinierst du die Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage, sinken die Kosten weiter, weil eigener Solarstrom mit 8-12 ct/kWh deutlich unter dem Netzpreis liegt.
Der zweite Hebel ist die Förderung. Sie ist heute so hoch, wie sie in den kommenden Jahren nicht mehr sein wird, denn ab Februar 2027 sinken die förderfähigen Kosten und ein Bonus schrittweise. Wer ohnehin über einen Heizungstausch nachdenkt, verliert durch Abwarten also eher Geld.

Wärmepumpen unterscheiden sich vor allem darin, woher sie ihre Wärme holen. Für ein bestehendes Einfamilienhaus kommen in der Praxis zwei Typen infrage, die anderen spielen nur in Sonderfällen eine Rolle.
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Außenluft als Wärmequelle und gibt die Wärme an dein Heizungswasser ab. Sie braucht keine Bohrung und lässt sich in nahezu jedes Bestandshaus nachrüsten. Die Erdwärmepumpe holt Wärme über Sonden oder Kollektoren aus dem Erdreich. Sie arbeitet sehr effizient, setzt aber eine Bohrung, eine Genehmigung und ein ausreichend großes Grundstück voraus. Wasser-Wasser-Wärmepumpen nutzen Grundwasser über einen Brunnen, Luft-Luft-Wärmepumpen erwärmen die Raumluft direkt und eignen sich eher für Passivhäuser. Eine Brauchwasser-Wärmepumpe bereitet nur Warmwasser und ersetzt keine Heizung.

Wir konzentrieren uns auf Einfamilienhäuser und Häuser mit maximal zwei Wohneinheiten im Bestand. Für diese Gebäude ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die passende Lösung: Sie kommt ohne Erdarbeiten aus, die Genehmigungsfrage ist überschaubar und die Installation lässt sich verlässlich planen. Dass sie auch in älteren, nicht komplett sanierten Häusern effizient heizt, zeigen Feldtests, mehr dazu im Abschnitt zur Jahresarbeitszahl.
Bei den Geräten arbeiten wir herstelleroffen und wählen pro Objekt das passende Modell aus unserem Portfolio aus. Aktuell bauen wir Wärmepumpen von Vaillant, Viessmann und Fox ESS ein. Brauchwasser-Wärmepumpen gehören nicht zu unserem Angebot.
Die folgenden Punkte entscheiden darüber, ob deine Wärmepumpe später effizient läuft und förderfähig ist. Welche baulichen Voraussetzungen dein Haus mitbringen sollte, haben wir in einem eigenen Ratgeber zusammengestellt.
Die Heizlast gibt an, wie viel Wärmeleistung dein Haus am kältesten Tag des Jahres braucht. Sie ist die Grundlage für die Größe der Wärmepumpe. Eine zu kleine Anlage muss an kalten Tagen mit dem elektrischen Heizstab nachhelfen, was teuer wird. Eine zu große Anlage schaltet in der Übergangszeit ständig an und aus, verschleißt schneller und arbeitet weniger effizient.
Zum Vergleich: Bei den Häusern unserer Kundinnen und Kunden liegt die Heizlast im Median bei 8,1 kW. Die Leistung des alten Gaskessels ist dagegen kein brauchbarer Maßstab, weil Kessel in der Vergangenheit großzügig dimensioniert wurden.
Je niedriger die Vorlauftemperatur, mit der dein Heizsystem auskommt, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Eine Fußbodenheizung ist dafür ideal, aber keine Bedingung. Auch mit klassischen Heizkörpern heizt eine richtig ausgelegte Wärmepumpe zuverlässig, wenn die Heizflächen groß genug sind.
Ob einzelne Heizkörper getauscht werden sollten, klären wir im Beratungsgespräch, weil ihr Zustand von Haus zu Haus sehr unterschiedlich ist. Der hydraulische Abgleich, der die Wärme gleichmäßig auf alle Räume verteilt, ist bei uns im Festpreisangebot enthalten.
Auf Datenblättern findest du den COP. Er beschreibt die Effizienz unter festgelegten Laborbedingungen. Aussagekräftiger für deinen Geldbeutel ist die Jahresarbeitszahl. Diese Kennzahl zeigt, wie viel Wärme die Anlage übers ganze Jahr aus einer Kilowattstunde Strom macht.
Im Wärmepumpen-Feldtest des Fraunhofer ISE erreichten Luft-Wasser-Wärmepumpen in Bestandsgebäuden eine mittlere Jahresarbeitszahl von 3,3, bei einer Bandbreite von 2,4 bis 4,0. Die Spanne zeigt, wie stark Planung und Einstellung die Effizienz beeinflussen. Eine Wärmepumpe von Vamo erreicht übers Jahr eine Jahresarbeitszahl von 3,8.
Die Außeneinheit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe erzeugt Betriebsgeräusche, vor allem durch den Ventilator. Achte beim Kauf auf den Schallleistungspegel im Datenblatt und plane den Aufstellort so, dass Schlafzimmer, Terrasse und Nachbargrundstück nicht direkt angeströmt werden. Die Mindestabstände zum Nachbarn regeln die Landesbauordnungen.
Moderne Geräte sind dabei deutlich leiser als ihr Ruf: Im Silent Mode liegen unsere Wärmepumpen bei 32 dB und damit unter dem Geräuschpegel eines Kühlschranks. Mehr zur Lautstärke von Wärmepumpen liest du in unserem Ratgeber.

Das Kältemittel transportiert in der Wärmepumpe die Wärme von außen nach innen. Für den Kauf wird es 2026 wichtiger: Den bisherigen Effizienzbonus von 5 % für ein natürliches Kältemittel gibt es seit der Reform im Juli 2026 nicht mehr. Ab dem 1. Januar 2028 fördert die KfW aber nur noch Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel wie Propan (R290).
Wer heute kauft, sollte deshalb auf ein natürliches Kältemittel achten, auch wenn Geräte mit synthetischem Kältemittel vorerst noch förderfähig sind. Alle Wärmepumpen in unserem Portfolio nutzen bereits ein natürliches Kältemittel.
Eine Wärmepumpe braucht eine eigene Absicherung und einen Zählerschrank nach aktuellem VDE-Standard. Ist dein Zählerschrank älter, wird ein Upgrade fällig. Bei uns ist das komplette Upgrade inklusive Überspannungsschutz im Festpreisangebot enthalten.
Seit dem 21. Juli 2026 ist außerdem ein intelligentes Messsystem Voraussetzung für die KfW-Förderung. Kläre deshalb früh mit deinem Messstellenbetreiber, wann bei dir ein solches Messsystem eingebaut werden kann.
Einen separaten Wärmepumpentarif mit zweitem Zähler brauchst du in der Regel nicht. Der Preisvorteil gegenüber normalen Haushaltstarifen liegt nur noch bei drei bis vier Cent pro Kilowattstunde und wird in den meisten Fällen durch die zusätzliche Zählermiete und den Umbau im Zählerschrank aufgezehrt. Den Stromverbrauch deiner Wärmepumpe zeigt dir die Vamo App auch ohne zweiten Zähler.

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet bei Vamo im Durchschnitt 32.000 € inklusive Installation, ohne Förderung. Etwa die Hälfte entfällt auf die Geräte, die andere Hälfte auf Umrüstung und Montage. Mit dem durchschnittlichen Fördersatz von 50 % auf die gedeckelten förderfähigen Kosten von 28.000 € erhältst du 14.000 € Zuschuss. Dein Eigenanteil liegt damit bei rund 18.000 €. Je nach Förderanspruch und ausgewähltem Modell reicht die Spanne von rund 9.000 € bis über 30.000 € ohne Förderung.
Im Festpreisangebot enthalten sind unter anderem die Demontage und Entsorgung deiner alten Heizung, das Upgrade des Zählerschranks, Puffer- und Warmwasserspeicher sowie der hydraulische Abgleich. Unser Festpreisversprechen sorgt dafür, dass es dabei bleibt: Was du im Beratungsgespräch als Preis siehst, ist auch das, was am Ende auf der Rechnung steht. Einzige Voraussetzung sind vollständige und korrekte Angaben zu deinem Haus.
Eine Aufschlüsselung nach einzelnen Posten und Hausgrößen findest du in unserem Artikel zu den Kosten einer Wärmepumpe.
Zuständig für die Förderung ist seit 2024 die KfW, nicht mehr das BAFA. Das Programm heißt Heizungsförderung für Privatpersonen (458), seine Bedingungen hat die KfW zum 21. Juli 2026 angepasst. Stand Oktober 2026 setzt sich dein Zuschuss so zusammen:
Insgesamt ist die Förderung auf 70 % der förderfähigen Kosten gedeckelt, für Haushalte mit einem anzusetzenden Einkommen bis 30.000 € auf 80 %. Gefördert werden höchstens 28.000 € für die erste Wohneinheit, der Zuschuss liegt also bei maximal 22.400 €.
Ab dem 1. Februar 2027 sinken die förderfähigen Kosten jedes halbe Jahr um 750 € und der Klimageschwindigkeitsbonus um vier Prozentpunkte. Maßgeblich ist das Datum deines Antrags. Alle Bausteine, Rechenbeispiele und den genauen Absenkungspfad erklären wir im Ratgeber zur KfW-Förderung.

Wichtig ist die richtige Reihenfolge, denn mit dem Vorhaben darfst du erst nach dem Antrag beginnen. Den Vertrag schließt du trotzdem vorher ab, er enthält eine aufschiebende Bedingung für den Fall, dass die Förderung nicht zustande kommt.
Bei Vamo sieht das so aus: Nach dem Kauf kommst du in unseren Förderservice. Wir erstellen die Bestätigung zum Antrag, mit der du die Förderung im KfW-Portal selbst beantragst. Die Förderzusage erhältst du anschließend als PDF. Nach der Installation stellen wir die Bestätigung nach Durchführung für die KfW aus. Wir begleiten dich durch den gesamten Prozess, den Antrag selbst stellst du als Eigentümerin oder Eigentümer.
Nicht jeder möchte den Eigenanteil auf einmal zahlen oder die Förderung vorstrecken. Dafür gibt es bei Vamo zwei Finanzierungswege, eine Miete bieten wir nicht an.
Mit Vamo Flex finanzieren wir deinen Förderanteil zinsfrei vor, bis die KfW-Förderung an dich ausgezahlt wird. Deinen Eigenanteil zahlst du am ersten Baustellentag, der Förderanteil wird erst nach der KfW-Auszahlung fällig, spätestens 90 Tage nach der Inbetriebnahme deiner Anlage.
Beim Ratenkauf zahlst du nichts an und die erste Rate erst nach der Montage. Die Laufzeit beträgt bis zu 15 Jahre. Die Raten starten ab 89 € pro Monat, im Durchschnitt liegen sie bei unseren Kundinnen und Kunden bei 191 € pro Monat. Der Kredit läuft über den Gesamtpreis ohne Förderung, sobald der Zuschuss eingeht, kannst du ihn kostenlos per Sondertilgung reduzieren.
Alle Optionen im Detail vergleichen wir im Artikel zur Finanzierung. Warum sich eine Mietheizung als Alternative selten rechnet, haben wir unter Nachteile einer Mietheizung durchgerechnet.

Die Beratung findet digital per Video statt. Dabei nehmen wir alle Daten zu deinem Haus auf und erstellen ein verbindliches Festpreisangebot, ohne dass vorher jemand zu dir kommen muss. Von der Anfrage bis zur Auftragsbestätigung vergehen im Schnitt 14 Tage. Erst nach der Vertragsunterschrift kommt unser Team zur Detailplanung zu dir nach Hause.
Ab der Auftragserteilung dauert die Umsetzung im Schnitt 75 Tage. Vor Ort sind wir durchschnittlich drei Tage, weil unsere Prozesse automatisiert und eng aufeinander abgestimmt sind. Nach der Installation stellen wir die Heizkurve ein und prüfen, ob die Wärme an allen Heizkörpern ankommt. Verbrauch, Kosten und Raumtemperatur behältst du danach in der Vamo App im Blick.
Für die Zeit danach kannst du Vamo Care abschließen, unseren Wartungs- und Servicevertrag für 399 € pro Jahr. Er umfasst bis zu 20 Jahre Garantie auf Innen- und Außeneinheit, Ersatzteile, Steuerung und relevante Komponenten sowie eine laufende Fernüberwachung. Abschließen kannst du ihn noch bis sechs Monate nach der Installation.
Dass dieser Ablauf auch von außen überzeugt, zeigt der Wärmepumpen-Anbietertest von CHIP: Vamo erreichte dort die beste Gesamtnote im Vergleichsfeld. Besonders positiv bewertet wurden die schnelle Rückmeldung auf die Anfrage und das fachkundige Beratungsgespräch, Kostenvoranschlag und finales Angebot stimmten nahezu exakt überein. Als zertifizierter Fachbetrieb sind wir außerdem Mitglied im Bundesverband Wärmepumpe.
Hersteller, Modelle und alle Leistungen im Festpreis siehst du gebündelt auf unserer Seite, wenn du eine Wärmepumpe kaufen möchtest.
Ob sich der Kauf einer Wärmepumpe für dich rechnet, entscheidet sich vor dem Einbau. Eine sauber berechnete Heizlast, passende Heizflächen, eine hohe Jahresarbeitszahl und ein natürliches Kältemittel sind die Grundlage für niedrige Betriebskosten und eine sichere Förderung. Seit dem GModG ist der Umstieg keine gesetzliche Pflicht mehr, sondern eine wirtschaftliche Entscheidung. Und die fällt durch steigende CO₂-Preise und die aktuell noch hohe KfW-Förderung klar zugunsten der Wärmepumpe aus.
Wenn du wissen möchtest, welche Wärmepumpe zu deinem Haus passt, buch dir eine kostenlose Beratung. Unsere Expertinnen und Experten beantworten deine Fragen und erstellen dir ein verbindliches Festpreisangebot.
Wirtschaftlich ist der beste Zeitpunkt vor dem 1. Februar 2027, denn ab dann sinkt die KfW-Förderung halbjährlich. Maßgeblich ist das Datum deines Förderantrags, nicht das der Installation. Plane dafür etwas Vorlauf ein: Von der Anfrage bis zur Auftragsbestätigung vergehen bei uns im Schnitt 14 Tage, den Förderantrag stellst du erst nach dem Vertragsabschluss. Warte mit der Beratung deshalb nicht bis kurz vor den Stichtag.
Nein, eine Komplettsanierung ist keine Voraussetzung. Feldtests des Fraunhofer ISE zeigen, dass Luft-Wasser-Wärmepumpen auch in Bestandsgebäuden effizient arbeiten. Entscheidend sind eine korrekt berechnete Heizlast und Heizflächen, die mit einer moderaten Vorlauftemperatur auskommen. Eine bessere Dämmung senkt den Wärmebedarf zusätzlich und kann die Anlage kleiner machen, sie ist aber kein Muss für den Umstieg.
In der Regel nicht. Wärmepumpentarife sind heute nur noch drei bis vier Cent pro Kilowattstunde günstiger als normale Haushaltstarife. Dafür brauchst du einen zweiten Zähler mit zusätzlicher Zählermiete und einen Umbau im Zählerschrank. Diese Mehrkosten gleichen den günstigeren Preis in den meisten Fällen wieder aus. Wir rechnen deshalb immer mit dem normalen Haushaltstarif. Wie viel Strom deine Wärmepumpe verbraucht, siehst du auch ohne zweiten Zähler in der Vamo App.
Den größten Einfluss hat die Jahresarbeitszahl: Je mehr Wärme die Anlage aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt, desto niedriger sind deine Kosten. Sie hängt von Planung, Vorlauftemperatur und Einstellung der Heizkurve ab. Dazu kommen der Wärmebedarf deines Hauses, das Wetter im jeweiligen Winter und dein Strompreis. Mit einer Photovoltaikanlage deckst du einen Teil des Bedarfs mit eigenem, günstigerem Solarstrom.
Bei Vamo bekommst du Beratung, Planung, Installation und Förderservice aus einer Hand, zu einem Festpreis, der nach oben gedeckelt ist. Wir bauen ausschließlich Luft-Wasser-Wärmepumpen von Vaillant, Viessmann und Fox ESS ein, alle mit natürlichem Kältemittel. Vor Ort sind wir im Schnitt drei Tage, danach begleitet dich die Vamo App. Mit Vamo Care sicherst du deine Anlage auf Wunsch mit bis zu 20 Jahren Garantie ab.
Lass die Heizlast deines Hauses raumweise berechnen, bevor du ein Gerät auswählst. Eine Wärmepumpe, die nach der Leistung des alten Gaskessels ausgelegt wird, ist in der Praxis zu groß. Sie schaltet dann ständig an und aus und verliert an Effizienz.