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9 Minuten
11.2.2026

Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren: Maximale Unabhängigkeit einfach gemacht

Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik (PV) ist der effektivste Weg, um dich dauerhaft von unkalkulierbaren Strompreisen und fossilen Brennstoffen zu befreien. Wir zeigen dir, wie das Zusammenspiel in der Praxis wirklich funktioniert – und warum eine einfache Lösung oft wirtschaftlicher ist als komplexe Steuerungstechnik.

VAMO EXPERTEN TIPP

Das Wichtigste zuerst: Deine Wärmepumpe nutzt physikalisch bedingt immer zuerst den Strom, der direkt von deiner Photovoltaikanlage kommt – ganz ohne komplizierte Zusatzsteuerung. Wir bei Vamo setzen auf dieses Prinzip der Einfachheit, um dein System effizient zu halten und die Lebensdauer deiner Anlage zu maximieren.

Photovoltaik für die Wärmepumpe: Die perfekte Verbindung für deine Energiewende

Schon für sich genommen ist die Wärmepumpe heute das effizienteste Heizsystem für den Bestand. Sie macht dich sofort unabhängig von Gas- und Ölpreisen und nutzt die Umweltwärme so geschickt, dass sie aus einer Kilowattstunde Strom bis zu fünf Kilowattstunden Wärme erzeugt.

Wenn du zusätzlich eine Photovoltaikanlage nutzt, zündest du den Unabhängigkeits-Turbo: Du produzierst einen Teil deines benötigten Stroms einfach selbst auf dem eigenen Dach. So lässt sich ganz einfach die Wärmepumpe mit Photovoltaik betreiben. Das reduziert deine Betriebskosten weiter und schützt dich vor der Preisdynamik des Strommarktes. Damit erfüllst du nicht nur mühelos die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), sondern schaffst dir eine eigene Energie-Infrastruktur, die sich durch maximalen Eigenverbrauch auszeichnet.

Das Thema kurz und kompakt

  • Wärmepumpe als starke Basis: Auch ohne PV-Anlage ist die Wärmepumpe das wirtschaftlichste System für die Zukunft.
  • Eigenverbrauch als Standard: Jede unserer Wärmepumpen nutzt automatisch zuerst den verfügbaren Solarstrom, bevor Netzstrom bezogen wird.
  • Aktive Kopplung: Eine zusätzliche Steuerung dient nur der „Sollwerterhöhung“ (Überhitzung der Speicher) und ist oft unwirtschaftlich.
  • Klare Zuständigkeiten: Vamo optimiert deine Wärmepumpe; die Programmierung der Photovoltaikanlage übernimmt dein Solarteur.
  • Vamo Rundum-sorglos-Paket: Installation der Wärmepumpe in 3 Tagen und bis zu 20 Jahre Garantie mit Vamo Care.

Kann man eine Wärmepumpe mit Photovoltaik betreiben?

Ja, du kannst eine Wärmepumpe problemlos mit Photovoltaik betreiben, um deine Betriebskosten effektiv zu senken. Da die Wärmepumpe eine umweltfreundliche Heizung ist, die zum Großteil mit erneuerbaren Energien – Luft, Wasser oder Erde – arbeitet, für ihren Antrieb jedoch elektrischen Strom benötigt, ist die PV-Anlage die ideale Ergänzung. Auf diese Weise sparst du bares Geld, da der Strom vom eigenen Dach deutlich günstiger ist als der herkömmliche Netzstrom von deinem Stromanbieter.

Einfamilienhaus mit große Vorgarten und Photovoltaikanlage auf dem Dach.

Wann lohnt sich eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?

Eine Wärmepumpe mit Photovoltaik lohnt sich besonders, wenn du viel eigenen Solarstrom nutzen kannst und dadurch deine Heizkosten deutlich sinken.

Die wirtschaftliche Attraktivität dieser Kombination ist heute eine klare Tatsache. Der entscheidende Hebel ist die Photovoltaik-Integration: Wer eigenen Solarstrom vom Dach nutzt, senkt seine effektiven Heizkosten drastisch, da die Erzeugungskosten weit unter den Preisen für Netzstrom liegen.

Die Vorteile von Wärmepumpe und PV zusammengefasst:

  • Niedrige Gestehungskosten:
    Während Netzstrom teurer wird, liegen die Gestehungskosten für deinen eigenen Solarstrom konstant bei etwa 8-12 Cent pro Kilowattstunde. Das liegt weit unter dem üblichen Marktpreis für Strom aus dem öffentlichen Netz. Da jede selbst verbrauchte Kilowattstunde deine laufenden Betriebskosten massiv reduziert, beschleunigt das die Amortisation deines gesamten Heizsystems oft um mehrere Jahre.
  • Maximierter Eigenverbrauch:
    Ohne einen großen Abnehmer wie die Wärmepumpe speisen viele PV-Anlagen einen Großteil des Stroms für eine vergleichsweise geringe Vergütung ein. Die Wärmepumpe wandelt diesen Überschuss hocheffizient in Wärme für Heizung und Warmwasser um. Das erhöht deine Eigenverbrauchsquote und schützt dich vor der Preisdynamik des Strommarktes.
  • Zukunftssicherheit durch CO₂-Entkopplung:
    Auch 2026 steigt der Preis pro Tonne CO₂ an, was Gas- und Ölheizungen Jahr für Jahr teurer macht. Mit der Kombination aus Wärmepumpe und PV bist du von dieser Entwicklung vollständig unabhängig.

Natürlich rechnet sich eine Wärmepumpe dank der aktuellen Förderung von bis zu 70 % auch als alleinstehende Lösung. Doch wer das Maximum an Wirtschaftlichkeit und Autarkie aus seinem Haus herausholen möchte, für den ist das vernetzte System die beste Option.

Grafik, die zeigt, wie eine Wärmepumpe und Photovoltaik zusammenarbeiten, um Kosten zu sparen. Es wird dargestellt, wie 75% der Energie aus Umweltquellen stammen und die Verteilung von Strom und erzeugter Energie im Haushalt.

Effizienter Eigenverbrauch: Warum deine Wärmepumpe PV-Strom automatisch nutzt

Deine Wärmepumpe wird so in dein Hausnetz integriert, dass sie – wie jeder andere elektrische Verbraucher auch – immer zuerst den selbst erzeugten Strom nutzt. Erst wenn dieser nicht ausreicht, fließt Strom aus dem öffentlichen Netz nach. Das passiert vollautomatisch durch die physikalische Verschaltung.

Eine zusätzliche „aktive Kopplung“ hat lediglich den Zweck, eine sogenannte Sollwerterhöhung zu nutzen. Dabei werden Puffer- und Warmwasserspeicher über die eigentliche Zieltemperatur hinaus aufgeheizt, wenn ein PV-Überschuss vorhanden ist.

EEBus vs. SG Ready: Die Realität der Kommunikation

Es gibt zwei gängige Plattformen, wie Wärmepumpe und Photovoltaikanlage kommunizieren können – beide haben ihre Tücken:

  • EEBus
    Diese drahtlose Lösung gilt als sehr intelligent und effizient. In unserem Portfolio unterstützen Vaillant-Systeme diesen Standard. Auf der PV-Seite bieten vor allem SMA und SolarEdge EEBus an. Wichtig: Nicht jedes Energiemanagementsystem (EMS) dieser Hersteller ist automatisch EEBus-fähig; hier ist oft zusätzliche Hardware nötig.
  • SG Ready (Smart Grid)
    Diese drahtgebundene Kommunikation ist der Standard (alle Vamo Wärmepumpen sind zertifiziert). Doch der Name täuscht: Die Technik ist oft wenig smart. Die Wärmepumpe wartet auf ein einfaches Signal der PV-Anlage, dass ein „Überschuss“ vorhanden ist.

Die Kostenfalle beim Überschuss:
Viele PV-Anlagen senden das Signal für SG Ready sehr rudimentär. Wenn deine Wärmepumpe in der kleinsten Stufe 600 W benötigt, die PV-Anlage aber schon bei 300 W Überschuss das Signal „Start“ gibt, passiert Folgendes: Die Wärmepumpe läuft an, nutzt die 300 W vom Dach und kauft die restlichen 300 W teuer aus dem Netz dazu – nur um den Speicher künstlich zu überhitzen. Das ist ineffizient und teurer, als den Strom für ein paar Cent einzuspeisen.

Sanierter Altbau mit Wärmepumpe auf dem Hof und Photovoltaikanlage auf dem Dach

Stromspeicher oder Wärmespeicher? Eigenverbrauch der Wärmepumpe maximieren

Um den PV-Strom effizient zu nutzen, gibt es zwei Speicherarten, die in deinem Haus zusammenarbeiten:

  • Stromspeicher (Batterie):
    Er speichert den Solarstrom vom Tag für die Abendstunden. Das erhöht deine Eigenverbrauchsquote erheblich. Ob du dein System um einen Stromspeicher ergänzt, hängt von deinem persönlichen Energieverbrauch und den Voraussetzungen deiner Photovoltaikanlage ab.
  • Thermischer Speicher (Puffer- und Trinkwasserspeicher):
    Bei Vamo ist ein Pufferspeicher fester Bestandteil jeder Installation. Er stabilisiert die Wärmeabgabe und sichert einen langlebigen Betrieb der Wärmepumpe. Hier kann Wärme auf Vorrat produziert werden. Aber Achtung: Das Haus selbst ist oft der beste Speicher. Eine Fußbodenheizung hat eine so hohe thermische Trägheit, dass sie die Wärme über Stunden hält – ganz ohne komplizierte Technik.

Ob Strom- oder Wärmespeicher: Die Wahl der passenden Ergänzung hängt maßgeblich von der Dimensionierung deines Gesamtsystems ab. Damit das Zusammenspiel reibungslos funktioniert, müssen die technischen Voraussetzungen auf deinem Grundstück und deinem Dach passen.

Planung und Voraussetzungen: Die richtige PV-Anlage für deine Wärmepumpe

Damit das Zusammenspiel zwischen PV und WP perfekt funktioniert, sollte die Photovoltaikanlage richtig dimensioniert sein. Als Faustformel gilt: Je mehr Fläche, desto besser. Ab 10 kWp macht die Kombination besonders viel Freude, da auch an bewölkten Tagen genug Grundlast für die Wärmepumpe abfällt.

Vamo sorgt für die reibungslose technische Einbindung deines neuen Heizsystems:

  • Prüfung der Elektroinstallation:
    Wir prüfen, ob dein Zählerschrank für das Zusammenspiel der Systeme bereit ist.
  • Intelligente Überwachung:
    Wir behealten deine Heizung über unser System immer aus der Ferne im Blick – du kannst den Status dagegen jederzeit in der Vamo App einsehen.

Mit dieser technischen Sicherheit im Rücken kannst du dich darauf verlassen, dass deine Anlage zu jeder Zeit im optimalen Bereich arbeitet. Doch wie schlägt sich das System eigentlich, wenn die Tage kürzer werden und die Heizlast am höchsten ist?

Wärmepumpe vor Hauswand in verschneitem Garten.

Heizen im Winter: Photovoltaik und Wärmepumpe in der dunklen Jahreszeit

Auch wenn die Erträge deiner PV-Anlage im Winter automatisch sinken, bleibt das System wertvoll:

  • Grundlast decken:
    Auch diffuses Licht liefert Energie für Standby-Verbräuche oder Umwälzpumpen.
  • Saisonale Bilanz:
    Besonders in der langen Übergangszeit (März bis Mai und September bis November) deckt die Photovoltaikanlage einen Großteil des Wärmebedarfs ab.
  • Lebensdauer vor Ertrag:
    Wir priorisieren stets den langlebigen Betrieb deiner Anlage. Häufiges „Takten“, um kleinste Sonnenstrahlen zu nutzen, lehnen wir ab, um dein System zu schonen.

Kurzum: Auch wenn die Sonne im Winter weniger scheint, arbeitet die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe effizient Hand in Hand. Es geht nicht darum, das letzte Quäntchen Energie aus einem bewölkten Dezembertag zu pressen, sondern um ein System, das über das gesamte Jahr die maximale Ersparnis für dich herausholt – ohne Kompromisse bei der Technik.

Vamo: Dein Partner für die intelligente Kombination aus Wärmepumpe und PV

Der Umstieg auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit Photovoltaik ist ein großer Schritt in Richtung Unabhängigkeit. Wir sorgen dafür, dass dieser Weg so einfach wie möglich bleibt, und bauen keine komplizierten Technik-Experimente, sondern aufeinander abgestimmte Systeme, die Jahrzehnte halten.

  • Installation in drei Tagen:
    Unser Team integriert die Wärmepumpe so effizient in deine bestehende Infrastruktur, dass du deinen Solarstrom sofort optimal nutzen kannst.
  • Monitoring:
    Wir behalten das Zusammenspiel der Systeme aus der Ferne im Blick und optimieren den Betrieb proaktiv. So stellen wir sicher, dass deine Anlage nie unnötig verschleißt und immer so viel PV-Strom wie möglich verbraucht.
  • Vamo Care:
    Damit du dich dauerhaft auf deine eigene Energie-Infrastruktur verlassen kannst, bietet unser Rundum-sorglos-Paket bis zu 20 Jahre Garantie.

Wir nehmen die technische Komplexität aus der Gleichung, damit für dich am Ende nur die Freiheit bleibt, deine eigene Energie voll auszuschöpfen. 

Fazit: Wann sich die Kombination von Wärmepumpe mit Photovoltaik lohnt

Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik gehört heute zu den wirtschaftlichsten und zukunftssichersten Lösungen für Hausbesitzer. Besonders attraktiv wird das System, wenn möglichst viel selbst erzeugter Solarstrom direkt im Haushalt genutzt wird – etwa zu Gestehungskosten von rund 8-12 Cent pro kWh. So lassen sich Heizkosten deutlich senken und du machst dich langfristig unabhängiger von steigenden Strom- und CO₂-Preisen.

Entscheidend für den Erfolg ist eine saubere Planung: Die PV-Anlage sollte passend dimensioniert sein, die elektrische Infrastruktur stimmen und beide Systeme technisch gut ineinandergreifen. Der Einstieg gelingt am besten mit einer professionellen Systemplanung, bei der Wärmepumpe, PV-Anlage und optionaler Speicher aufeinander abgestimmt werden – für maximalen Eigenverbrauch, stabile Energiekosten und langfristige Betriebssicherheit.

Du bist noch unsicher?

Dann buche ein kostenfreies Beratungsgespräch. Die Expertinnen und Experten von Vamo beantworten deine Fragen gerne und helfen dir weiter.

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FAQ: Häufige Fragen zum Thema Wärmepumpe und Photovoltaik

Wann lohnt sich eine Wärmepumpe mit Photovoltaikanlage am meisten?

Die Kombination lohnt sich immer dann, wenn du den Eigenverbrauch deines selbst erzeugten Stroms maximieren willst. Da die Einspeisevergütung gering ist, sparst du am meisten, wenn du den Strom direkt im Haus nutzt. Die Wärmepumpe ist hierfür ein idealer Abnehmer, besonders in der Übergangszeit.

Wie viel kostet eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?

Die Kosten für deine Wärmepumpe mit PV hängen von deinem Haus und der gewünschten PV-Leistung ab. Dank der KfW-Förderung von bis zu 70 % für die Wärmepumpe wird die Investition jedoch massiv reduziert. Sind dir die Anschaffungskosten für Wärmepumpe in Kombination mit Photovoltaik zu hoch, kann dir unser Finanzierungsmodell helfen. 

Wird Photovoltaik in Kombination mit einer Wärmepumpe gefördert?

Ja, der Umstieg auf die Wärmepumpe wird mit bis zu 70 % bezuschusst. Für die Photovoltaikanlage selbst profitierst du aktuell von der Mehrwertsteuerbefreiung (null Prozent Umsatzsteuer) sowie von zinsgünstigen Krediten der KfW. Unsere Experten begleiten dich über den gesamten Prozess der Beantragung deiner Fördermittel.

Wie groß muss eine PV-Anlage für den Betrieb der Wärmepumpe sein?

Es gibt keine Mindestgröße, aber ab einer Leistung von 10 kWp ist der Effekt am größten. So stellst du sicher, dass auch bei Bewölkung genug Energie für die Grundlast deiner Wärmepumpe vorhanden ist.

Kann ich eine Wärmepumpe mit Photovoltaik nachrüsten?

Ja, das ist problemlos möglich. Wir integrieren die Wärmepumpe so in dein bestehendes System, dass sie deinen Solarstrom priorisiert nutzt. Vorab prüfen wir deinen Zählerschrank auf die technischen Voraussetzungen.

Lohnt sich die sogenannte Sollwerterhöhung finanziell?

In der Theorie ja, in der Praxis oft nicht. Viele Systeme schalten die Wärmepumpe schon bei geringem Überschuss ein. Braucht die Heizung 600 W, dein Dach liefert aber nur 300 W, kaufst du die restlichen 300 W teuer ein. Der „natürliche“ Eigenverbrauch ohne künstliche Überhitzung ist meist wirtschaftlicher und schont die Hardware.

Wärmepumpe mit Photovoltaik: Wie werden beide Anlagen vernetzt?

Die Vernetzung erfolgt meist über Standards wie SG Ready oder EEBus. Während SG Ready ein einfaches Signal gibt, erlaubt EEBus eine tiefere, intelligente Steuerung. 

Was ist der Vorteil von EEBus gegenüber SG Ready?

EEBus ist eine intelligente, digitale Sprache zwischen den Geräten. Sie erlaubt eine viel präzisere Steuerung als das einfache „An/Aus“-Signal von SG Ready. Wir unterstützen dies bei Vaillant-Systemen in Kombination mit passenden SMA- oder SolarEdge-Komponenten.

Wie viel Strom liefert die PV-Anlage für die Wärmepumpe im Winter?

An grauen Wintertagen deckt die Anlage oft nur die Grundlast (Pumpen, Steuerung). Doch über das gesamte Jahr gesehen reduziert die Photovoltaikanlage deine Betriebskosten massiv, da sie im Frühjahr, Sommer und Herbst einen Großteil der Energie für Warmwasser und Heizung liefert.

Wird ein PV-Speicher im Winter voll?

In den Kernwintermonaten Dezember und Januar wird ein Speicher seltener voll, da die Tage kurz sind und die Wärmepumpe fast den gesamten Ertrag direkt verbraucht. In der Übergangszeit hilft der Speicher jedoch enorm, deine Unabhängigkeit auf bis zu 70 % zu steigern.

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