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9 Minuten
20.5.2026

Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren: So geht's

Wer eine Wärmepumpe mit Photovoltaikanlagen (PV) kombiniert, holt das Maximum aus seiner Heizanlage heraus. Die Wärmepumpe braucht Strom und genau den lieferst du dir mit einer PV-Anlage selbst vom Dach. Das Ergebnis: niedrigere Betriebskosten, mehr Unabhängigkeit von steigenden Netzstrompreisen und ein Heizsystem, das dauerhaft günstig läuft. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie das Zusammenspiel in der Praxis funktioniert, wie groß die PV-Anlage sein sollte und was die Kombination konkret einspart.

VAMO EXPERTEN TIPP

Das Wichtigste zuerst: Deine Wärmepumpe nutzt physikalisch bedingt immer zuerst den Strom, der direkt von deiner Photovoltaikanlage kommt – ganz ohne komplizierte Zusatzsteuerung. Wir bei Vamo setzen auf dieses Prinzip der Einfachheit, um dein System effizient zu halten und die Lebensdauer deiner Anlage zu maximieren.

Photovoltaik für die Wärmepumpe: Die perfekte Verbindung für deine Energiewende

Schon für sich genommen ist die Wärmepumpe heute das effizienteste Heizsystem für den Bestand. Sie macht dich sofort unabhängig von Gas- und Ölpreisen und nutzt die Umweltwärme so geschickt, dass sie aus einer Kilowattstunde Strom bis zu fünf Kilowattstunden Wärme erzeugt.

Wenn du zusätzlich eine Photovoltaikanlage nutzt, zündest du den Unabhängigkeits-Turbo: Du produzierst einen Teil deines benötigten Stroms einfach selbst auf dem eigenen Dach. So lässt sich ganz einfach die Wärmepumpe mit Photovoltaik betreiben. Das reduziert deine Betriebskosten weiter und schützt dich vor der Preisdynamik des Strommarktes. Damit erfüllst du nicht nur mühelos die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), sondern schaffst dir eine eigene Energie-Infrastruktur, die sich durch maximalen Eigenverbrauch auszeichnet.

Das Thema kurz und kompakt

  • Wärmepumpe als starke Basis: Auch ohne PV-Anlage ist die Wärmepumpe das wirtschaftlichste System für die Zukunft.
  • Eigenverbrauch als Standard: Jede unserer Wärmepumpen nutzt automatisch zuerst den verfügbaren Solarstrom, bevor Netzstrom bezogen wird.
  • Aktive Kopplung: Eine zusätzliche Steuerung dient nur der „Sollwerterhöhung“ (Überhitzung der Speicher) und ist oft unwirtschaftlich.
  • Klare Zuständigkeiten: Vamo optimiert deine Wärmepumpe; die Programmierung der Photovoltaikanlage übernimmt dein Solarteur.
  • Vamo Rundum-sorglos-Paket: Installation der Wärmepumpe in 3 Tagen und bis zu 20 Jahre Garantie mit Vamo Care.

Kann man eine Wärmepumpe mit Photovoltaik betreiben?

Ja, du kannst eine Wärmepumpe problemlos mit Photovoltaik betreiben, um deine Betriebskosten effektiv zu senken. Da die Wärmepumpe eine umweltfreundliche Heizung ist, die zum Großteil mit erneuerbaren Energien – Luft, Wasser oder Erde – arbeitet, für ihren Antrieb jedoch elektrischen Strom benötigt, ist die PV-Anlage die ideale Ergänzung. Auf diese Weise sparst du bares Geld, da der Strom vom eigenen Dach deutlich günstiger ist als der herkömmliche Netzstrom von deinem Stromanbieter.

Einfamilienhaus mit große Vorgarten und Photovoltaikanlage auf dem Dach.

Wann lohnt sich eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?

Eine Wärmepumpe mit Photovoltaik lohnt sich besonders, wenn du viel eigenen Solarstrom nutzen kannst und dadurch deine Heizkosten deutlich sinken.

Die wirtschaftliche Attraktivität dieser Kombination ist heute eine klare Tatsache. Der entscheidende Hebel ist die Photovoltaik-Integration: Wer eigenen Solarstrom vom Dach nutzt, senkt seine effektiven Heizkosten drastisch, da die Erzeugungskosten weit unter den Preisen für Netzstrom liegen.

Die Vorteile von Wärmepumpe und PV zusammengefasst:

  • Niedrige Gestehungskosten:
    Während Netzstrom teurer wird, liegen die Gestehungskosten für deinen eigenen Solarstrom konstant bei etwa 8-12 Cent pro Kilowattstunde. Das liegt weit unter dem üblichen Marktpreis für Strom aus dem öffentlichen Netz. Da jede selbst verbrauchte Kilowattstunde deine laufenden Betriebskosten massiv reduziert, beschleunigt das die Amortisation deines gesamten Heizsystems oft um mehrere Jahre.
  • Maximierter Eigenverbrauch:
    Ohne einen großen Abnehmer wie die Wärmepumpe speisen viele PV-Anlagen einen Großteil des Stroms für eine vergleichsweise geringe Vergütung ein. Die Wärmepumpe wandelt diesen Überschuss hocheffizient in Wärme für Heizung und Warmwasser um. Das erhöht deine Eigenverbrauchsquote und schützt dich vor der Preisdynamik des Strommarktes.
  • Zukunftssicherheit durch CO₂-Entkopplung:
    Auch 2026 steigt der Preis pro Tonne CO₂ an, was Gas- und Ölheizungen Jahr für Jahr teurer macht. Mit der Kombination aus Wärmepumpe und PV bist du von dieser Entwicklung vollständig unabhängig.
  • Nullsteuersatz:
    PV-Anlagen bis 30 kWp sind seit 2023 von der Mehrwertsteuer befreit – das senkt die Anschaffungskosten direkt um rund 19 %.

Natürlich rechnet sich eine Wärmepumpe dank der aktuellen Förderung von bis zu 70 % auch als alleinstehende Lösung. Doch wer das Maximum an Wirtschaftlichkeit und Autarkie aus seinem Haus herausholen möchte, für den ist das vernetzte System die beste Option.

Grafik, die zeigt, wie eine Wärmepumpe und Photovoltaik zusammenarbeiten, um Kosten zu sparen. Es wird dargestellt, wie 75% der Energie aus Umweltquellen stammen und die Verteilung von Strom und erzeugter Energie im Haushalt.

Betriebskosten im Überblick: Gasheizung vs. Wärmepumpe*

Heizsystem Geschätzte jährliche Betriebskosten
Gasheizung (12 ct/kWh + Grundgebühr) ~ 1.800 €
Wärmepumpe mit Netzstrom (JAZ 3,8 / 30 ct/kWh) ~ 1.279 €
Wärmepumpe mit PV-Strom (50 % Eigenverbrauch) ~ 850 €

*Basis: ein Einfamilienhaus mit ca. 150 m² und einem jährlicher Wärmebedarf von 15.000 kWh

Die Jahresarbeitszahl (JAZ) gibt an, wie effizient die Wärmepumpe arbeitet: Eine JAZ von 3,8 bedeutet, dass aus 1 kWh Strom 3,8 kWh Wärme erzeugt werden. Konkret für das Beispielhaus: Um 15.000 kWh Wärme im Jahr zu erzeugen, braucht die Wärmepumpe rund 4.300 kWh Strom. Kaufst du diesen Strom komplett aus dem Netz, zahlst du dafür etwa 1.400 € im Jahr. Mit einer eigenen PV-Anlage deckst du die Hälfte davon selbst ab und der selbst erzeugte Strom kostet dich fast nichts. Ergebnis: Die jährlichen Heizkosten sinken auf rund 900 €.

Das bedeutet in der Praxis:

  • Du sparst ~430 € pro Jahr gegenüber einer Wärmepumpe ohne PV-Anlage
  • Du sparst ~950 € pro Jahr gegenüber einer Gasheizung

Hinzu kommt: Eine 10–12 kWp-PV-Anlage (Kilowatt peak = maximale Leistung der Anlage) erzeugt im Bundesdurchschnitt rund 9.000–10.000 kWh Strom pro Jahr. Das reicht nicht nur für die Wärmepumpe, sondern deckt auch einen großen Teil deines normalen Haushaltsstrombedarfs.

HINWEIS: Das sind realistische Richtwerte. Deine individuelle Ersparnis hängt von Anlagengröße, Eigenverbrauchsquote und deinem Verbrauchsprofil ab. Wir helfen dir bei der Berechnung.

Wie viel Photovoltaik brauche ich für ein Einfamilienhaus mit Wärmepumpe?

Unser typisches Kundenhaus hat rund 179 m² Wohnfläche und einen jährlichen Wärmebedarf von ca. 16.200 kWh. Mit unserer durchschnittlichen JAZ von 3,8 braucht die Wärmepumpe dafür rund 4.260 kWh Strom pro Jahr – hinzu kommen etwa 3.000 kWh normaler Haushaltsstrom. Dein Gesamtstrombedarf liegt also bei rund 7.000–7.500 kWh pro Jahr.

Eine 10-kWp-PV-Anlage erzeugt im deutschen Durchschnitt rund 9.000–10.000 kWh im Jahr. Das reicht nicht nur für die Wärmepumpe, sondern deckt gleichzeitig einen Großteil deines übrigen Strombedarfs. Das Ziel ist dabei nicht, 100 % solar zu heizen – das wäre im Winter wirtschaftlich kaum sinnvoll. Das Ziel ist, den Eigenverbrauch über das gesamte Jahr zu maximieren: besonders in der Übergangszeit (Frühjahr und Herbst), wenn PV-Erträge hoch und Heizbedarf noch aktiv sind.

Hausgröße Empfohlene PV-Leistung mit Wärmepumpe
bis 120 m² 8-10 kWp
120-180 m² 10-12 kWp
über 180 m² 12-15 kWp

Die genaue Dimensionierung hängt von Dachausrichtung, Verschattung und Verbrauchsprofil ab. Dein Solarteur plant die PV-Anlage, Vamo sorgt für die technisch saubere Einbindung der Wärmepumpe.

Effizienter Eigenverbrauch: Warum deine Wärmepumpe PV-Strom automatisch nutzt

Deine Wärmepumpe wird so in dein Hausnetz integriert, dass sie – wie jeder andere elektrische Verbraucher auch – immer zuerst den selbst erzeugten Strom nutzt. Erst wenn dieser nicht ausreicht, fließt Strom aus dem öffentlichen Netz nach. Das passiert vollautomatisch durch die physikalische Verschaltung.

Praktischer Tipp – Mittagsheizen: Programmiere deine Wärmepumpe so, dass sie bevorzugt zwischen 11 und 15 Uhr läuft. Genau dann ist die PV-Erzeugung am höchsten – und gleichzeitig ist die Außenluft wärmer, was die Effizienz der Wärmepumpe weiter verbessert.

Eine zusätzliche „aktive Kopplung“ hat lediglich den Zweck, eine sogenannte Sollwerterhöhung zu nutzen. Dabei werden Puffer- und Warmwasserspeicher über die eigentliche Zieltemperatur hinaus aufgeheizt, wenn ein PV-Überschuss vorhanden ist.

EEBus vs. SG Ready: Die Realität der Kommunikation

Es gibt zwei gängige Plattformen, wie Wärmepumpe und Photovoltaikanlage kommunizieren können – beide haben ihre Tücken:

  • EEBus
    Diese drahtlose Lösung gilt als sehr intelligent und effizient. In unserem Portfolio unterstützen Vaillant-Systeme diesen Standard. Auf der PV-Seite bieten vor allem SMA und SolarEdge EEBus an. Wichtig: Nicht jedes Energiemanagementsystem (EMS) dieser Hersteller ist automatisch EEBus-fähig; hier ist oft zusätzliche Hardware nötig.
  • SG Ready (Smart Grid)
    Diese drahtgebundene Kommunikation ist der Standard (alle Vamo Wärmepumpen sind zertifiziert). Doch der Name täuscht: Die Technik ist oft wenig smart. Die Wärmepumpe wartet auf ein einfaches Signal der PV-Anlage, dass ein „Überschuss“ vorhanden ist.

Die Kostenfalle beim Überschuss:
Viele PV-Anlagen senden das Signal für SG Ready sehr rudimentär. Wenn deine Wärmepumpe in der kleinsten Stufe 600 W benötigt, die PV-Anlage aber schon bei 300 W Überschuss das Signal „Start“ gibt, passiert Folgendes: Die Wärmepumpe läuft an, nutzt die 300 W vom Dach und kauft die restlichen 300 W teuer aus dem Netz dazu – nur um den Speicher künstlich zu überhitzen. Das ist ineffizient und teurer, als den Strom für ein paar Cent einzuspeisen.

Sanierter Altbau mit Wärmepumpe auf dem Hof und Photovoltaikanlage auf dem Dach

Stromspeicher oder Wärmespeicher? Eigenverbrauch der Wärmepumpe maximieren

Um den PV-Strom effizient zu nutzen, gibt es zwei Speicherarten, die in deinem Haus zusammenarbeiten:

  • Stromspeicher (Batterie):
    Er speichert den Solarstrom vom Tag für die Abendstunden. Das erhöht deine Eigenverbrauchsquote erheblich. Ob du dein System um einen Stromspeicher ergänzt, hängt von deinem persönlichen Energieverbrauch und den Voraussetzungen deiner Photovoltaikanlage ab.
  • WP + PV + Stromspeicher:
    Im Winter wird der Speicher seltener voll – die WP verbraucht den Solarertrag meist direkt. In der Übergangszeit zahlt sich der Speicher deutlich aus.
  • Thermischer Speicher (Puffer- und Trinkwasserspeicher):
    Bei Vamo ist ein Pufferspeicher fester Bestandteil jeder Installation. Er stabilisiert die Wärmeabgabe und sichert einen langlebigen Betrieb der Wärmepumpe und ermöglicht Wärme auf Vorrat zu produzieren und schützt die Anlage vor unnötigem Takten. Hier kann Wärme auf Vorrat produziert werden. Aber Achtung: Das Haus selbst ist oft der beste Speicher. Eine Fußbodenheizung hat eine so hohe thermische Trägheit, dass sie die Wärme über Stunden hält – ganz ohne komplizierte Technik.

Ob Strom- oder Wärmespeicher: Die Wahl der passenden Ergänzung hängt maßgeblich von der Dimensionierung deines Gesamtsystems ab. Damit das Zusammenspiel reibungslos funktioniert, müssen die technischen Voraussetzungen auf deinem Grundstück und deinem Dach passen.

Sommer und Winter: Wann die Kombination wirklich glänzt

Im Sommer produziert die PV-Anlage auf Hochtouren Solarstrom, der Heizbedarf ist allerdings minimal. Überschüssiger Strom fließt ins Netz. Die aktuelle Einspeisevergütung für Teileinspeisung bis 10 kWp beträgt 7,78 Cent/kWh (Quelle: Bundesnetzagentur, gültig 01.02.–31.07.2026) und sinkt halbjährlich um 1 % weiter – ab August 2026 auf 7,71 Cent/kWh. Wer zusätzlich ein Elektroauto fährt, profitiert in diesen Phasen noch mehr: In sonnenreichen Stunden lässt sich das E-Auto günstig zu Hause laden. So bleibt der Solarstrom sinnvoll im Haus.

Noch wichtiger: Ab 2027 soll die feste Einspeisevergütung für neue Anlagen bis 25 kWp laut aktuellem Referentenentwurf komplett abgeschafft werden. Jede selbst genutzte kWh ersetzt dagegen Netzstrom zu 3035 Cent/kWh – das ist viermal mehr wert als die Einspeisevergütung. Die Wärmepumpe hält diesen wertvollen Solarstrom im Haus.

Im Winter dreht sich das Verhältnis um: Die PV-Anlage liefert weniger, die Wärmepumpe heizt mehr. Auch diffuses Tageslicht liefert noch Energie für Grundlastverbraucher wie Pumpen und Steuerung. Den Rest bezieht die Wärmepumpe aus dem Netz – das ist einkalkuliert und normal. Die Übergangszeit (März bis Mai, September bis November) ist die wirtschaftlich stärkste Phase: PV-Erträge sind hoch, die Wärmepumpe heizt noch aktiv. Hier deckt die PV-Anlage einen Großteil des gesamten Wärme- und Warmwasserbedarfs aus eigenem Strom.

Planung und Voraussetzungen: Die richtige PV-Anlage für deine Wärmepumpe

Damit das Zusammenspiel zwischen PV und WP perfekt funktioniert, sollte die Photovoltaikanlage richtig dimensioniert sein. Als Faustformel gilt: Je mehr Fläche, desto besser. Ab 10 kWp macht die Kombination besonders viel Freude, da auch an bewölkten Tagen genug Grundlast für die Wärmepumpe abfällt.

Vamo sorgt für die reibungslose technische Einbindung deines neuen Heizsystems:

  • Prüfung der Elektroinstallation:
    Wir prüfen, ob dein Zählerschrank für das Zusammenspiel der Systeme bereit ist.
  • Intelligente Überwachung:
    Wir behealten deine Heizung über unser System immer aus der Ferne im Blick – du kannst den Status dagegen jederzeit in der Vamo App einsehen.

Mit dieser technischen Sicherheit im Rücken kannst du dich darauf verlassen, dass deine Anlage zu jeder Zeit im optimalen Bereich arbeitet. Doch wie schlägt sich das System eigentlich, wenn die Tage kürzer werden und die Heizlast am höchsten ist?

Wärmepumpe vor Hauswand in verschneitem Garten.

Heizen im Winter: Photovoltaik und Wärmepumpe in der dunklen Jahreszeit

Auch wenn die Erträge deiner PV-Anlage im Winter automatisch sinken, bleibt das System wertvoll:

  • Grundlast decken:
    Auch diffuses Licht liefert Energie für Standby-Verbräuche oder Umwälzpumpen.
  • Saisonale Bilanz:
    Besonders in der langen Übergangszeit (März bis Mai und September bis November) deckt die Photovoltaikanlage einen Großteil des Wärmebedarfs ab.
  • Lebensdauer vor Ertrag:
    Wir priorisieren stets den langlebigen Betrieb deiner Anlage. Häufiges „Takten“, um kleinste Sonnenstrahlen zu nutzen, lehnen wir ab, um dein System zu schonen.

Kurzum: Auch wenn die Sonne im Winter weniger scheint, arbeitet die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe effizient Hand in Hand. Es geht nicht darum, das letzte Quäntchen Energie aus einem bewölkten Dezembertag zu pressen, sondern um ein System, das über das gesamte Jahr die maximale Ersparnis für dich herausholt – ohne Kompromisse bei der Technik.

Vamo: Dein Partner für die intelligente Kombination aus Wärmepumpe und PV

Der Umstieg auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit Photovoltaik ist ein großer Schritt in Richtung Unabhängigkeit. Wir sorgen dafür, dass dieser Weg so einfach wie möglich bleibt, und bauen keine komplizierten Technik-Experimente, sondern aufeinander abgestimmte Systeme, die Jahrzehnte halten.

  • Installation in drei Tagen:
    Unser Team integriert die Wärmepumpe so effizient in deine bestehende Infrastruktur, dass du deinen Solarstrom sofort optimal nutzen kannst.
  • Monitoring:
    Wir behalten das Zusammenspiel der Systeme aus der Ferne im Blick und optimieren den Betrieb proaktiv. So stellen wir sicher, dass deine Anlage nie unnötig verschleißt und immer so viel PV-Strom wie möglich verbraucht.
  • Vamo Care:
    Damit du dich dauerhaft auf deine eigene Energie-Infrastruktur verlassen kannst, bietet unser Rundum-sorglos-Paket bis zu 20 Jahre Garantie.

Wir nehmen die technische Komplexität aus der Gleichung, damit für dich am Ende nur die Freiheit bleibt, deine eigene Energie voll auszuschöpfen. 

Der passende Solaranbieter dazu: Unsere Empfehlung

Vamo ist dein Spezialist für Wärmepumpen – nicht für Solaranlagen. Aber wir wissen: Wer eine Wärmepumpe betreibt, profitiert enorm von einer dazu passenden PV-Anlage dazu. Deshalb empfehlen wir Svea Solar als unseren vertrauenswürdigen PV-Partner. Svea Solar plant und installiert Photovoltaikanlagen für Eigenheime – mit über 50.000 zufriedenen Kunden in Europa, eine Trustpilot Bewertung 4,6 von 5 und einer 25-jährigen Leistungsgarantie. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich, die Anfrage läuft direkt über Svea Solar.

Kostenlose Beratung bei Svea Solar anfragen

Transparenzhinweis: Vamo unterhält eine Partnerschaft mit Svea Solar und erhält eine Vergütung, wenn du über diesen Link eine Anfrage stellst.

Fazit: Wann sich die Kombination von Wärmepumpe mit Photovoltaik lohnt

Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik gehört heute zu den wirtschaftlichsten und zukunftssichersten Lösungen für Hausbesitzer. Besonders attraktiv wird das System, wenn möglichst viel selbst erzeugter Solarstrom direkt im Haushalt genutzt wird – etwa zu Gestehungskosten von rund 8-12 Cent pro kWh. So lassen sich Heizkosten deutlich senken und du machst dich langfristig unabhängiger von steigenden Strom- und CO₂-Preisen.

Entscheidend für den Erfolg dieser Kombination ist eine saubere Planung: Die PV-Anlage sollte passend dimensioniert sein, die elektrische Infrastruktur stimmen und beide Systeme technisch gut ineinandergreifen. Der Einstieg gelingt am besten mit einer professionellen Systemplanung, bei der Wärmepumpe und PV-Anlage sinnvoll zusammenspielen – für maximalen Eigenverbrauch, stabile Energiekosten und langfristige Betriebssicherheit.

Du bist noch unsicher?

Dann buche ein kostenfreies Beratungsgespräch. Die Expertinnen und Experten von Vamo beantworten deine Fragen gerne und helfen dir weiter.

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FAQ: Häufige Fragen zum Thema Wärmepumpe und Photovoltaik

Wann lohnt sich eine Wärmepumpe mit Photovoltaikanlage am meisten?

Die Kombination lohnt sich immer dann, wenn du den Eigenverbrauch deines selbst erzeugten Stroms maximieren willst. Da die Einspeisevergütung gering ist, sparst du am meisten, wenn du den Strom direkt im Haus nutzt. Die Wärmepumpe ist hierfür ein idealer Abnehmer, besonders in der Übergangszeit.

Wie viel Photovoltaik brauche ich für ein Einfamilienhaus mit Wärmepumpe?

Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit Wärmepumpe empfehlen wir eine PV-Anlage mit einer Leistung von 10-12 kWp. Ohne Wärmepumpe würden oft 5-7 kWp reichen. Die Wärmepumpe erhöht deinen jährlichen Strombedarf, weshalb die Anlage entsprechend größer dimensioniert sein sollte – damit auch an bewölkten Tagen genug Energie für die Grundlast der Wärmepumpe da ist.

Wie viel kostet eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?

Die Kosten für deine Wärmepumpe mit PV hängen von deinem Haus und der gewünschten PV-Leistung ab. Dank der KfW-Förderung von bis zu 70 % für die Wärmepumpe wird die Investition jedoch massiv reduziert. Sind dir die Anschaffungskosten für Wärmepumpe in Kombination mit Photovoltaik zu hoch, kann dir unser Finanzierungsmodell helfen. 

Wird Photovoltaik in Kombination mit einer Wärmepumpe gefördert?

Ja, der Umstieg auf die Wärmepumpe wird mit bis zu 70 % bezuschusst. Für die Photovoltaikanlage selbst profitierst du aktuell von der Mehrwertsteuerbefreiung (null Prozent Umsatzsteuer) sowie von zinsgünstigen Krediten der KfW. Unsere Experten begleiten dich über den gesamten Prozess der Beantragung deiner Fördermittel.

Lohnt sich ein Stromspeicher bei einer Wärmepumpe mit PV?

In der Übergangszeit (Frühjahr und Herbst) lohnt sich ein Batteriespeicher besonders, weil die PV-Anlage viel produziert und der Strom abends nicht ins Netz fließen muss. Im Winter ist der Effekt geringer, da die Wärmepumpe den Solarstrom meist direkt verbraucht. Faustformel: 1 kWh Speicher pro kWp PV-Leistung.

Wärmepumpe mit Photovoltaik: Wie werden beide Anlagen vernetzt?

Die Vernetzung erfolgt meist über Standards wie SG Ready oder EEBus. Während SG Ready ein einfaches Signal gibt, erlaubt EEBus eine tiefere, intelligente Steuerung. 

Wird ein PV-Speicher im Winter voll?

In den Kernwintermonaten Dezember und Januar wird ein Speicher seltener voll, da die Tage kurz sind und die Wärmepumpe fast den gesamten Ertrag direkt verbraucht. In der Übergangszeit hilft der Speicher jedoch enorm, deine Unabhängigkeit auf bis zu 70 % zu steigern.

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